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Thema Partnerschaft:

Der Schwerpunkt meiner Beratungstätigkeit liegt auf dem Thema Beziehung, Liebe und Partnerschaft.

Als ausgebildeter Familien- und Paartherapeut beschäftige ich mich vor allem mit dem Funktionieren von "sozialen Systemen". Dazu gehören alle damit verbundenen Themen, angefangen bei der Frage, wie kann ich jemanden kennen lernen, über die Frage, was kommt nach der Verliebtheitsphase, über Themen der Sexualität, Treue, Eifersucht bis hin zur Trennungsbegleitung.

Auch viele Fragen bei der Erziehungsarbeit für gemeinsame oder "mitgebrachte" Kinder oder im Umgang mit Schwiegereltern und anderen Familienmitgliedern können mit Hilfe meiner Begleitung und Beratung  beantwortet werden. Bei beidseitigem Interesse biete ich auch Mediationssitzungen an.

Die effektivste Methode, um Paarkonflikte zu bearbeiten sind in der Regel Aufstellungen in der Gruppe.  

 

 

1. Die Grundlagen der Paarbeziehung

Es gibt mehrere Quellen, aus denen sich eine stabile Partnerschaft speist.

In unserem westlichen Denken steht im Vordergrund meist das Bild der romantischen Liebe. Im Idealfall beginnt eine Beziehung mit Verliebtheitsgefühlen. Sie werden getragen von einer deutlichen körperlichen Anziehungskraft. Der Partner/ die Partnerin wird idealisiert. Dieser Zustand ist auch körperlich messbar.

In anderen Zivilisationen steht am Anfang einer (ehelichen) Beziehung oft ein Arrangement durch die jeweiligen Familien. Es wird als normal empfunden, dass sich die Verbindung der Partner einem höherem Interesse unterordnet. Dieses Kosten-Nutzen-Denken breitet sich allerdings auch immer mehr in unserer marktwirtschaftlich geprägten Gesellschaft aus.

Ein weiterer Faktor ist einfach das Vorbild unserer Eltern.
Wenn diese langandauernd glücklich zusammen gelebt haben, dann ist es für uns normal, solch einen Zustand ebenfalls erreichen zu wollen. Wenn die Verbindung nicht glücklich war, dann wollen wir "das Gegenteil" dessen errreichen, was wir zu Hause erlebt haben.
 

2. Die Dynamik der Paarbeziehung

Wie in anderen "sozialen Systemen" auch ist die Paarbeziehung einem Entwicklungsprozess unterworfen.

 FORTSETZUNG folgt...